Es muss sichergestellt sein, dass innerhalb der nächsten 3 Jahre kein Ausbau durch etablierte Anbieter vorgesehen ist.

Der Ausbau muss entsprechend des Breitbandmasterplans der Steiermark durchgeführt werden.

Es müssen technische Voraussetzungen gegeben sein, wie z.B. Realisierung Backhaul nach Graz, POP Standort muss zu Verfügung gestellt werden, usw.

Die Unterstützung seitens der Gemeinde muss zugesichert sein.

Seitens der Bevölkerung muss die Nachfrage gegeben sein. Interessensbekundung von mehr als 40% der möglichen Anschlüsse. Nähere Erklärung finden Sie bei der Frage Erhebungsphase und Interessensbekundung.

Bevor wir eine Gemeinde oder ein Gebiet ausbauen können, wird während einer Erhebungsphase das Interesse der Bevölkerung abgefragt. Sbidi und die Gemeinde präsentieren in dieser Zeit das Projekt. Die Bürger und BürgerInnen haben bei Infoveranstaltungen und Infotagen die Chance sich zu informieren, Fragen zu stellen und einen Vorvertrag für den Glasfaseranschluss zu erhalten. Nur wenn mindestens 40% der Haushalte sich für die Bestellung eines Hausanschlusses mit Internetdienst entscheiden und dies mit Unterfertigung eines Vorvertrages bestätigen, kann eine Fördereinreichung erfolgen. Der Zeitraum der Erhebungsphase wird rechtzeitig bekanntgegeben und kann bei der Gemeinde erfragt werden.

Danach werden weitere Verträge angenommen, jedoch kann nach der Erhebungsphase kein Rabatt mehr gewährt werden.

Es kann keine Fördereinreichung erfolgen und somit leider auch kein Ausbau.

Wenn alle Kriterien erfüllt sind startet sbidi mit der Vorbereitung der Planung und Fördereinreichung des Glasfaserprojekts. Nach der Zusage des Fördergebers wird mit der Planung und danach mit dem Ausbau begonnen. Innerhalb von 3 Jahren nach Förderzusage ist geplant den Bau abzuschließen.

Wenn im Zusammenhang mit Breitband von Glasfaser gesprochen wird, so sind damit haardünne Datenleitungen gemeint, deren Kern aus flexiblem Glas bestehen. Die Datenübertragung erfolgt über optische Signale. Man spricht daher auch von Lichtwellenleitern (LWL). Die Glasfasern selbst sind Teil der passiven Infrastruktur eines Telekommunikationsnetzes.

Mit Verbindungen via Glasfaser sind um ein vielfaches höhere Übertragungsraten über größere Entfernungen möglich als mit herkömmlichen Kupferleitungen, Funklösungen oder mit LTE. Zudem werden Störfaktoren verringert und es findet kein Unterschied zwischen Up- und Download statt, wodurch symmetrische Geschwindigkeiten erreicht werden können. Funknetze stellen ein sogenanntes „Shared Medium“ dar. Das heißt, dass die senderseitig-verfügbare Bandbreite sich auf die Anzahl der verbundenen Kunden aufteilt. Nutzen viele Kunden gleichzeitig das Netz, kann es zu spürbaren Geschwindigkeitseinbußen kommen. Bei FTTH bekommt jeder Kunde das, was er auch bestellt hat! Mit einem Glasfaseranschluss bekommt man praktisch die beste, momentan verfügbare Internet-Zugangstechnologie – und ist somit für die kommenden Jahrzehnte bestens versorgt.

FTTH ist die Abkürzung von Fiber To The Home – also die Verlegung der Glasfaser bis in die Wohnung/ bis ins Haus. Sie stellt die derzeit beste Internetversorgung von Kunden dar.

FTTB steht für Fiber To The Building. Hierbei wird die Glasfaser bis zum Haus oder in den Keller eines Mehrparteienhauses gelegt. Von dort kann die Inhouse Verkabelung über andere Medien (z.B. Koaxialkabel) realisiert werden.

FTTC (Fiber To The Curb) ist als Übergangstechnologie zu sehen. Dabei wird ein Straßenverteiler mit Glasfaser versorgt. Die Anbindung vom Verteiler zum Kunden (Last Mile) wird über bestehende Kupferkabel realisiert. Die Last Mile stellt in diesem Konzept den Flaschenhals dar und begrenzt die Leistungsfähigkeit des Netzes.

Gemeinde wird flächendeckend ausgebaut, nicht nur im Ortskern

SELBE Geschwindigkeit im GESAMTEN Ausbaugebiet für ALLE verfügbar

nur Glasfasertechnologie bietet nahezu unendliche Datenraten

Mehrere Nutzer im Haus gleichzeitig und ohne Leistungseinbrüche im Netz

4K / UHD Videostreaming und Cloud Anwendungen ohne Probleme

Symmetrische Anschlüsse

Upload und Download mit gleicher hoher Geschwindigkeit möglich

z.B. 100 Mbit/s Download beim kleinsten Tarif

Stabile und gleichbleibend niedrige Latenz

Wichtig für Echtzeitanwendungen wie z.B. Online Gaming und Virtual Reality

Keine Volumsbeschränkung

Surfen und Downloaden so viel man möchte

Der flächendeckende Glasfaserausbau bezeichnet den ganzheitlichen Breitbandausbau im forcierten Gebiet. Dabei spielt die Versorgung aller Regionen/Gemeinden mit Breitbandinternet die zentrale Rolle. So sollen keine unterversorgten Gebiete im Land existieren und eine lückenlose Glasfaser-Infrastruktur errichtet werden.

Die passive Infrastruktur bezeichnet alle Bestandteile eines Kommunikationsnetzes, die keine aktiven Signale senden. Leerrohre, Glasfaserkabel, Faserverteiler sowie Schächte und andere notwendige Räumlichkeiten dienen der Errichtung der Kabelinfrastruktur und bilden die Basis eines leistungsstarken FTTH-Netzwerks. Die Aufgaben von sbidi sind die Errichtung, Verwaltung und Vermietung dieser passiven Infrastruktur.

Lösungen über Funk haben den Vorteil, dass die aufwändigen Grabungsarbeiten bis hin zum Gebäude entfallen. Jedoch sind die Kapazitäten im Mobilfunk weiterhin physikalisch limitiert. Die Bandbreite wird zwischen allen Nutzern aufgeteilt. Je mehr in einer Zelle aktiv sind, desto geringer ist die Bandbreite für jeden Einzelnen. Hinzu kommt, dass der 5G-Ausbau vorerst nur in Pilotregionen erfolgt und noch nicht flächendeckend stattfindet. Es wird noch Jahre dauern, bis entlegene Regionen erschlossen werden.

Bei Bedarf kann man einen Provider mit voice-over-IP (VoIP) Angebot auswählen. Die bestehende Nummer kann auf den Glasfaseranschluss portiert werden. Der Endkunde ist unter der selben Nummer erreichbar. Der bisher genutzte Kupferanschluss kann gekündigt werden, wodurch eine monatliche Ersparnis von bis zu 20.- Euro entsteht.

Sobald das Handy zu Hause WLAN Verbindung mit dem Glasfaser Router hat, kann ohne Handynetz telefoniert werden. Dieser Dienst wird nahezu von allen Anbietern unterstützt (A1 „Voice Plus“, Magenta „Voice Boost“, Drei / Hutchinson ohne spezielle Bezeichnung,..)

Vorteile:

Umgehen von schlechtem Mobilfunkempfang, bessere Indoor-Versorgung schlecht versorgter Räume,

weniger Strahlenbelastung durch Mobilfunk im Haus, ausgezeichnete Sprachqualität

Ob die Anlage auf einem Glasfasernetz funktioniert, hängt letztendlich von der Alarmanlage selbst ab.

Daher muss dies mit dem Erbauer der Alarmanlage abgeklärt werden.

Hier zum Beispiel ein Artikel aus dem Netz zum Nachlesen:
https://www.telekom.com/de/blog/netz/artikel/so-bleibt-ihre-alarmanlage-nach-der-ip-umstellung-sicher-65562

Auf Glasfasernetzen wird die Voice over IP (VoIP) Technologie für die Sprachübertragung verwendet.

Die Anlage muss mit diesem Protokoll können und darf nicht auf einen analogen Anschluss angewiesen sein.

Eine der Hauptaufgaben der steirischen Breitband- und Digitalinfrastrukturgesellschaft ist es die Infrastruktur für Glasfaser zu errichten. Welche Provider in Folge angeboten werden hängt davon ab, welcher Aktivnetzbetreiber die Infrastruktur pachtet. Tatsächliche Anbieter stehen deshalb erst nach Ausschreibung des Aktivnetzbetreibers fest. Für welchen Provider sich der Endkunde dann entscheidet, liegt in seinem Ermessen. Es gibt keinen Providerzwang, da das Netz in öffentlicher Hand ist.

Da die Provider erst nach der Ausschreibung des Aktivnetzbetreibers feststehen, können wir keine genauen Preisangaben machen. Hier findet man Beispiele der Niederösterreichischen Glasfaserinfrastruktur GmbH www.noegig.at/thayaland. Beim verpachteten Netz der Steirischen Breitband- und Digitalinfrastrukturgesellschaft m.b. H. werden sich die Preise auch in diesem Bereich bewegen.

Maximal zwei Jahre, hängt letztendlich aber vom Provider ab, danach kann man den Provider /Vertrag wechseln.

Wenn der Endkunde den Rabatt erhalten will, muss man sich im Vertrag für die Variante mit Providervertrag entscheiden und einen neuen Vertrag oder eine Vertragsanpassung beim selben Provider abschließen. Derselbe Vertrag wird nicht weiterlaufen können (andere Geschwindigkeit).

Welche Provider angeboten werden hängt davon ab, welcher Aktivnetzbetreiber die Infrastruktur pachtet. Tatsächliche Anbieter stehen deshalb erst nach Ausschreibung des Aktivnetzbetreibers fest.

Ob der Endkunde seinen bestehenden Vertrag verlängern kann oder einen neuen Vertrag abschließen muss, hängt somit davon ab, welche Provider nach der Ausschreibung angeboten werden.

Beispiel: Wenn der Endkunde momentan einen Vertrag bei A1 hat und nach Ausschreibung des Aktivnetzbetreibers A1 keiner der anbietenden Provider ist, muss ein neuer Vertrag abgeschlossen werden. Wenn A1 ein Provider des Aktivnetzbetreibers ist, muss der Endkunde direkt bei A1 nachfragen, ob der Vertrag verlängert werden kann. Wir stellen nur die passive Infrastruktur zu Verfügung und sind nicht selbst Provider.

Es wird mehrere Service Provider am Netz geben, die Datenpakete anbieten.
Der Preis wird um die 40 Euro für einen Zugang mit 100 Megabit liegen. Man kann zwischen mehreren Angeboten und Providern wählen.

Die sbidi selbst bietet keine Tarife an, diese kommen dann von den Providern. Diese werden per Ausschreibung ermittelt und deren Angebote werden später im Laufe des Netzbaus zur Bestellung präsentiert.

Nach der Mindestvertragsdauer kann zu einem anderen Provider gewechselt werden. Man zahlt lediglich die monatlichen Gebühren beim Provider. Ob es beim Wechsel eine Aktivierungsgebühr gibt hängt vom Provider ab.

Laufende Kosten für die Leitung selbst oder Wartungskosten gibt es nicht, man zahlt einfach nur die monatlichen Internetgebühren (ca. 40 Euro für einen 100 Mbit/s Tarif). Der Glasfaseranschluss selbst verursacht also keine monatlichen Kosten (keine Miete).

Mit 600 Euro wird ein funktionsfähiger Anschluss ohne Vertrag hergestellt, man kann ihn später aktivieren indem man einen Vertrag löst. Ein bestehender Vertrag kann nicht einfach umgelegt werden, es ist zumindest eine Vertragsanpassung nötig.

Wenn man einen Glasfaseranschluss bestellt hat, bekommt man nach Abschluss der Vorbereitungsarbeiten ein Startpaket, das bei der Gemeinde bzw. beim Bauhof abzuholen ist.

 

 

Sbidi verlegt bis zur Grundstücksgrenze (kommend von der Straße bis zur Einfahrt).

 

 

Die Baufirma bespricht das bei der Baubegehung mit dem Endkunden.

Der Endkunde bekommt seinen Anschluss immer auf der Straßenseite übergeben, auf welcher das Haus steht, Querungen werden von sbidi gemacht. Da die Trassenführung von vielen technischen und wirtschaftlichen Faktoren abhängig ist, können nicht alle Kundenwünsche berücksichtigt werden, aber in den meisten Fällen kann man den Übergabepunkt entlang des Grundstücks selbst festlegen. Hierfür bitte mit der Gemeinde in Kontakt treten.

 

 

Die Verlegung von dort muss der Endkunde bitte selbst oder gemeinsam mit der Gemeinde organisieren, sbidi kann hier deshalb keinen Preis nennen. Ansprechpartner hier ist die Gemeinde. Lokale Firmen werden nach Projektstart auf der Gemeinde gelistet.

 

 

Kosten für die Planung der Infrastruktur bis zur Grundstücksgrenze wird durch sbidi getragen.

 

 

Verrichtung, Haftung und Kostentragung erfolgt durch den Liegenschaftseigentümer. Material und Aufbauanleitung wird durch sbidi zur Verfügung gestellt.

 

 

Der Router kommt vom Service Provider, bei dem man den Internetvertrag nimmt. Miete muss dafür nicht gezahlt werden. Ob es eine Aktivierungsgebühr für den Router gibt hängt vom Provider ab (welchen man aber frei wählen kann)

Der Endkunde stellt eine Leerverrohrung von der Grundstücksgrenze bis ins Haus her (z.Bsp. 1- Zoll PE-Rohr/Wasserrohr mindestens 50-60 tief, https://www.stabilo-sanitaer.de/pe-80-hd-rohr-1-zoll-32-mm-100-m/a-238/) und installiert die optische Dose mit Kabel im Haus vor. Montage Dose und Verlegung Kabel im Haus bzw. in den Keller. Alternativ können auch vorhandene Leerrohre genutzt werden.

In dieses Leerrohr wird dann das Hausanschlussröhrchen (meist 7mm Durchmesser, in Ausnahmefällen 14 mm Durchmesser) eingezogen. Dieses Röhrchen wird von der sbidi bereitgestellt.

Seitens des Kunden ist auch die optische Dose vorzumontieren. Es empfiehlt sich, diese dort zu platzieren, wo später das Modem / der Router (erhält der Kunde vom Provider) betrieben werden soll. An dieser Stelle wird auch ein Stromanschluss benötigt.

Die Dose wird vorkonfektioniert mit 30m Kabel ausgegeben. Das an die Dose angeschlossene Kabel muss vom Kunden bis zum Hauseintrittspunkt (Ort, an dem das Leerrohr ins Haus mündet) verlegt werden.

Diese Vormontagearbeiten können auch im Außenbereich von Baufirmen und im Innenbereich von Elektrikern gemacht werden. Ansprechpartner dafür ist die Gemeinde. Nach Projektstart wird es eine Listung von Firmen auf der Gemeinde geben.

Ein Einblastrupp kommt nach Fertigstellung der Vormontage und setzt den Anschluss in Betrieb. (enthalten in Pauschale).

Variante 1: 300.- Euro

Während der Erhebungsphase hat der Kunde die Möglichkeit einen Aktionsrabatt in Höhe von 300.- Euro zu erhalten. Bei dieser Variante sind zwei Unterschriften am Vertrag notwendig.

Man kreuzt beim Vorvertrag an, dass man den Anschluss aktivieren möchte und dass man später einen Serviceprovidervertrag nimmt. (Abschluss des Serviceprovidervertrags muss binnen 3 Monaten nach Inbetriebnahme erfolgen). Dadurch bekommt man den verbilligten Hausanschlusspreis von 300.- Euro. Wenn innerhalb dieser Frist kein Serviceprovidervertrag abgeschlossen wird, muss der Rabatt in Höhe von 300.- nachverrechnet werden.

 

Variante 2: 600.- Euro

Mit 600 Euro wird ein funktionsfähiger Anschluss ohne Serviceprovidervertrag hergestellt, man kann ihn später aktivieren indem man einen Serviceprovidervertrag abschließt. Anmerkung: Diese Vorbereitung eines Anschlusses zählt nicht zur Mindestquote von 40%.

Nach der Erhebungsphase kostet der Anschluss 600 Euro.- auch dann, wenn der Anschluss aktiviert wird! Die 600.- Euro Variante gilt bis zum Baustart.

Danach kostet der Glasfaseranschluss 600.- Euro plus die tatsächlichen Grabungs- und Einblas- und Spleisskosten.

Nein das ist nicht möglich. Der Aktionsrabatt in Höhe von 300 Euro kann nach Ablauf der Erhebungsphase (Termin kann bei der Gemeinde erfragt werden) nicht mehr gewährt werden.

In den angeführten Kosten sind sämtliche Materialkosten bis hin zur optischen Abschlussdose im Haus enthalten. Den Router/das Modem erhält der Kunde später vom Internetanbieter. Lediglich die Grabungs- und Verlegungsarbeiten von der Privatgrundstücksgrenze bis ins Haus sind vom Endkunden durchzuführen.

Ein Sonderpreis kann bei Mehrparteienwohnhäusern (ab 3 Wohneinheiten) angeboten werden, wenn ALLE Wohnungseinheiten des jeweiligen Gebäudes versorgt werden:

 

- 600.- für die Gebäudeversorgung (Entgelt für den Anschluss des Gebäudes)

 

- Zusätzlich 150.- je Wohnungseinheit (Entgelt für Wohnungsanschluss)

 

- 100% Rabatt auf Wohnungsanschlüsse, wenn sich der jeweilige Mieter bzw Eigentümer verpflichtet ab Fertigstellung einen Providerdienst zu beziehen.

 

ACHTUNG: Momentan gibt es noch keinen eigenen Vertrag (ist in Arbeit) für diese Variante. Bitte bei Interesse bei der Gemeinde in eine Liste eintragen lassen.

 

Privathäuser, in denen jemand zusätzlich zum regulär erworbenen 300/600 Euro Anschluss eine zweite Dose „vorrichten“ möchte:

 

- Klassischer Fall: Zwei Generationen unter einem Dach

 

- 150 Euro Aufpreis für den zweiten Anschluss im Haus

 

- Hauseigentümer bekommt eine zweite Dose, deren Kabel er ebenfalls bis zum Hauseintrittspunkt vorinstalliert. Diese wird im Zuge der Inbetriebnahme beim Hausübergabepunkt (Kästchen im Keller) mitgespleißt, somit ein zweiter funktionsfähiger Anschluss im Haus, der jederzeit mit einem Providervertrag aktiviert werden kann

 

- Gilt natürlich auch für Anschlüsse die aktiviert werden!

 

- Wenn jemand bereits einen 300 Euro Vertrag für einen Zweitanschluss im Haus abgegeben hat, bekommt er den Anschluss ebenfalls um 150 Euro

 

ACHTUNG: Momentan gibt es noch keinen eigenen Vertrag (ist in Arbeit) für diese Variante. Bitte bei Interesse bei der Gemeinde in eine Liste eintragen lassen.